Die rheinland-pfälzische Literatur in der Tasche

Landesbibliothekszentrum (LBZ) erweitert digitales Angebot: Rheinland-Pfälzische Bibliographie (RPB) und Rheinland-Pfälzische Personendatenbank (RPPD) jetzt auch auf Smartphone und Tablet. Wer mehr über Land und Leute wissen will, kann ab sofort die mobilen Dienste des LBZ nutzen: Die RPB und die RPPD sind jetzt auch auf Handy oder Tablet nutzbar.

Damit man in Zukunft auch mit mobilen Endgeräten bequem nach Namen und Daten aus unserem Bundesland fahnden kann, wurden die vom Landesbibliothekszentrum betreuten Datenbanken um eine mobile Ansicht erweitert. Nutzer können jetzt ohne großen Aufwand zwischen klassischer und mobiler Ansicht wechseln, ohne die Recherche zu unterbrechen.

Die Rheinland-Pfälzische Bibliographie (http://www.rpb-rlp.de) weist Bücher, Aufsätze, Jahrbücher sowie Beiträge aus Zeitschriften und Sammelwerken über Rheinland-Pfalz nach. Zurzeit stehen dem Nutzer bereits knapp eine halbe Million Titelnachweise zur Verfügung. Der Sucheinstieg kann sowohl über Themen als auch über Orte oder eine freie Stichworteingabe erfolgen. Mit dem Titelversand kann man sich Suchergebnisse als Einzeltitel oder ganze Titellisten direkt als Email zusenden lassen. Es ist auch kein Problem die gefundenen Aufsätze oder Bücher bei einer der Bibliotheken zu bestellen oder anzufragen, wie man an die benötigte Literatur kommt. Damit ist die RPB ein wichtiges Angebot für Heimatkundler ebenso wie für Wissenschaftler, Studierende und alle die mehr über Rheinland-Pfalz erfahren möchten.

Die Rheinland-Pfälzische Personendatenbank (http://www.rppd-rlp.de) weist fast 12.000 Personen aus unserem Bundesland und seinen historischen Vorläufern nach. Quellen sind Bücher, Aufsätze aus Zeitschriften, Jahrbüchern, Tages- und Wochenzeitungen sowie übernommene Einzelbeiträge aus gedruckten Lexika. Eine umfassende Verlinkung zu anderen Internetquellen (Wikipedia, Angebote und Kataloge anderer Bibliotheken etc.) erlaubt es, mit nur einem Klick weitere passgenaue Ergebnisse zu erreichen.

Die beiden Datenbanken werden von Mitarbeitern des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz an den Standorten Koblenz und Speyer sowie der Stadtbibliotheken in Mainz und Trier gemeinsam erarbeitet. Durch Einspielung von Informationen aus anderen, meist historischen Werken werden die Datenbanken zusätzlich erweitert.