29. November: Vortrag mit dem Titel „Einhorn, Kometen und Heuschrecken …Die Menschen in der frühen Neuzeit und Erschröckliches in ihrer Umwelt“

Von Mythen und Monstern. Ein Ausflug in die Welt der Märchen und Legenden. Vortrag von Prof. Dr. Helmut Reichling im LBZ / Bibliotheca Bipontina in Zweibrücken.

Zweibrücken. Gestalten im Nebelherbst, Himmelserscheinungen, die auf den ersten Blick nicht erklärbar sind: Seit Jahrhunderten gab es Geschichten über Monster und Fabelwesen, die oft weitergetragen von der Bevölkerung als Realität verstanden wurden. In einem interessanten Vortrag mit dem Titel „Einhorn, Kometen und Heuschrecken …Die Menschen in der frühen Neuzeit und Erschröckliches in ihrer Umwelt“ widmet sich Prof. Dr. Helmut Reichling am Donnerstag, 29. November um 19.30 Uhr im Landesbibliothekszentrum / Bibliotheca Bibpontina der Darstellung phantastischer Phänomene in der Geschichte.

„Fake News“ gab es zu allen Zeiten: Besonders wenn die Menschen durch Naturkatastrophen oder politische und soziale Instabilität verunsichert sind, fallen Behauptungen und Märchen über geheimnisvolle Ereignisse oder Sündenböcke auf fruchtbaren Boden. Reichling, Professor für Konsum- und Verhaltensforschung an der Hochschule in Zweibrücken, geht in seinem Vortrag der Wahrnehmung und Interpretation von Naturereignissen und sogenannten Fabelwesen nach, wie sie in den wertvollen historischen Altbeständen der Bibliothca Bipontina belegt sind.
Wer also die Wahrheit über Seeschlangen und Riesenkraken erfahren möchte, oder hören will warum das Einhorn bei vielen jungen Mädchen so beliebt ist, der sollte am 29. November in die Bibliothek nach Zweibrücken kommen.

Thema der Veranstaltung: Vortrag „Einhorn, Kometen und Heuschrecken…Die Menschen er frühen Neuzeit und Erschröckliches in ihrer Umwelt“Termin: Donnerstag, 29. November 2018, 19.30 Uhr
Referent: Dr. Helmut Reichling, Professor für Konsum- und Verhaltensforschung an der Hochschule in Zweibrücken 
Ort: Landesbibliothekszentrum / Bibliotheca Bipontina, Bleicherstr. 3, 66482 Zweibrücken

Der Eintritt ist frei